Patellaspitzensyndrom, Jumpers Knee, Springerknie erfolgreich behandeln

Patellaspitzensyndrom

Beim Patellaspitzensyndrom, auch Jumpers Knee oder auf deutsch Springerknie genannt, handelt es sich um eine  Verletzung, die, wie der Name vermuten lässt, vor allem Sportler trifft, die in ihrem Sport viel springen. Es handelt sich beim sog. Jumpers Knee um eine Überlastungserscheinung der Patellasehne, die vor allem durch häufige und intensive Belastungen, wie sie z.B. beim Springen auftreten, hervorgerufen wird. Doch auch Sportler anderer Sportarten können vom Patellaspitzensyndrom betroffen sein.

In vielen Fällen ist die Heilung des Patellaspitzensyndroms äußerst langwierig, nicht selten dauern die Beschwerden über mehrere Monate oder Jahre an. Das liegt in den meisten Fällen an einem falschen Umgang mit dem Jumpers Knee sowie einem Ignorieren der Ursachen, die zu dieser Verletzung führen.

Ich habe selbst vor einigen Jahren lange Zeit mit dem Patellaspitzensyndrom zu kämpfen gehabt und weiß, wie frustrierend es sein kann, wenn Ärzte einem nicht weiterhelfen können und selbst intensive und langandauernde Behandlungen keine Besserung bringen.

In diesem Artikel möchte ich erläutern, um welche Art von Verletzung es sich beim Patellaspitzensyndrom genau handelt, wie sie behandelt werden kann, um letztendlich eine vollständige Heilung zu erzielen, und wie man das Auftreten dieser Verletzung vermeidet.

Wenn Du eine ausführliche Anleitung zur Behandlung und Heilung des Patellaspitzensyndroms suchst, findest Du sie hier!

Was versteht man unter Patellaspitzensyndrom bzw. Springerknie?

Wie eingangs erwähnt, handelt es sich beim Patellaspitzensyndrom oder Jumpers Knee um eine Überlastung der Patellasehne, und zwar am Sehnenansatz direkt unterhalb der Kniescheibe (Patellaspitze). Folgende Abbildung zeigt das Kniegelenk mit der Patellasehne und der Patellaspitze, an der die Schmerzen beim Patellaspitzensyndrom auftreten.

Patellaspitzensyndrom
Patellofemoral Syndrome

Im Anfangsstadium können dort Entzündungsreaktionen auftreten, im weiteren Verlauf kommt es zu degenerativen Veränderungen der Patellasehne – die Sehnenstruktur verändert sich, was bei mikroskopischen Untersuchungen nachgewiesen wurde. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zum Absterben von Zellen und zum Abbau von Sehnengewebe. Die Sehne wird mit der Zeit immer weiter geschwächt, die Gefahr eines Sehnenrisses steigt.

Welches sind die typischen Symptome eines Patellaspitzensyndroms?

Typische Symptome beim Patellaspitzensyndrom / Jumpers Knee sind Schmerzen direkt unterhalb der Kniescheibe (Patellaspitze, s. Abbildung), die anfangs bei der Belastung, später auch nach Belastungen oder dauerhaft (unabhängig von Belastungen) zu spüren sind. Auch nach längerer Ruhezeit (vor allem mit gebeugtem Bein, z.B. nach längerem Autofahren) treten verstärkt Schmerzen auf, die nach kurzer Bewegung des Beines wieder nachlassen.

Der Schmerz lässt sich meist auch durch Streckung des betroffenen Beines gegen einen Widerstand oder durch Druck auf den betroffenen Bereich auslösen.

Einer der Hauptgründe dafür, dass die Verletzung oft so langwierig ist, besteht darin, dass die Schmerzen in den meisten Fällen anfangs nur sehr schwach ausgeprägt sind und daher problemlos für eine Weile ignoriert werden können. Das Training ist zunächst weiterhin uneingeschränkt möglich, und die meisten Sportler handeln erst, wenn die Schmerzen so stark sind, dass sie zu Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit und beim Training führen und bereits mehrere Wochen oder gar Monate bestehen. Da jedoch bereits vor dem Auftreten der ersten Symptome Schädigungen innerhalb der Patellasehne vorliegen, führt das dazu, dass die geschädigte Sehne noch lange Zeit weiter belastet wird und die Schädigung so immer weiter fortschreitet. Das erschwert die Behandlung und verlängert die Behandlungsdauer erheblich.

Wodurch entsteht ein Jumpers Knee?

Die Ursache für die Entstehung des Patellaspitzensyndroms ist in jedem Fall eine Überlastung der Patellasehne. Gründe für eine derartige Überbeanspruchung sind z.B.:

  • Zu intensives Training
  • Zu häufiges Training
  • Zu kurze Erholungszeiten
  • Zu schnelle Steigerung der Belastungsintensität und/oder –häufigkeit
  • Ungewohnte Belastungen

Unabhängig von der absoluten Belastung durch sportliche Aktivitäten gibt es aber noch weitere Faktoren, die die Belastung der Patellasehne erhöhen. Einige davon sind:

  • Mangelnde Technik beim Laufen oder Springen
  • Schlechte Landung nach Sprüngen
  • Ungünstige biomechanische Voraussetzungen
  • Muskuläre Dysbalancen / Kraftdefizite
  • Mangelnde Beweglichkeit

Wie kann man die Entstehung des Patellaspitzensyndroms vermeiden?

Vorbeugen ist bekanntlich besser als Heilen. Daher sollte man im Training möglichst vor dem Auftreten von Verletzungen bestimmte Fehler vermeiden oder Probleme beheben.

Um es einfach zu formulieren: Am wirkungsvollsten lässt sich das Auftreten des Patellaspitzensyndroms verhindern, indem man alle möglichen Ursachen eliminiert. Das bedeutet u.a.:

  • Zu hohe Trainingsumfänge vermeiden
  • Belastungen langsam steigern
  • Genügend Erholungszeit
  • Körperliche Probleme beheben (Verbesserung der Beweglichkeit, Behebung von Kraftdefiziten und muskulären Dysbalancen, Analyse und Korrektur von Fehlstellungen etc.)
  • Verbesserung der Technik
Patellaspitzensyndrom Behandlung
Durch gründliches Aufwärmen Verletzungen vermeiden!

Außerdem gehört zur Vermeidung aller Arten von Verletzungen ein gründliches Aufwärmen vor jeder sportlichen Belastungen sowie auch ausreichende Regeneration und ausreichend Schlaf.

Man kann natürlich ganz einfach von dieser Verletzung verschont bleiben, indem man seine sportlichen Aktivitäten einschränkt und intensives Training mit hohen Belastungen vermeidet. Doch für jemanden, der leistungsorientiert Sport betreibt und den Ehrgeiz hat, seine Fähigkeiten zu verbessern, ist das natürlich keine Lösung.

Ein intensives Sprungkrafttraining stellt ohne Frage eine große Belastung für den Körper und insbesondere für die Knie dar. Um Überlastungsbeschwerden zu vermeiden, ist es wichtig, bestimmte Grundsätze zu beachten, die ich bereits im Artikel „Umgang mit Verletzungen“ dargestellt habe.

Auch für das Training im Handbuch Sprungkrafttraining habe ich neben dem Ziel der maximalen Sprungkraftsteigerung großen Wert darauf gelegt, dass trotz hochintensiver Trainingsbelastung Überlastungen vermieden werden (das ist kein Widerspruch!).

Jumpers knee
Ausgewogenes Krafttraining stabilisiert die Gelenke!

Neben der Einhaltung von genügend Erholungszeit ist vor allem ein effektives und ausgewogenes Krafttraining, welches Kraftdefizite und muskuläre Dysbalancen verhindert und Gelenke stabilisiert, entscheidend. Außerdem müssen Trainingsintensitäten und -umfänge immer an den individuellen Trainingszustand angepasst werden. Darüber hinaus spielt eine korrekte Technik (sowohl beim Krafttraining als auch beim Springen und Laufen selbst) eine große Rolle, da bei mangelnder Technik Fehlbelastungen auftreten können.

Beachtet man all diese Faktoren und bereitet seinen Körper entsprechend auf das Training vor, kann man trotz eines Trainings, das auf eine maximale Leistungssteigerung ausgerichtet ist, das Risiko von Überlastungen gering halten.

Wie kann man Jumpers Knee heilen oder behandeln?

Die meisten, die am Patellaspitzensyndrom leiden, werden die Erfahrung machen, dass auch der Arzt keine klare Behandlungsstrategie hat und dass verordnete Therapien wenig helfen. Der Arzt wird sich insbesondere mit einer Prognose zurückhalten, wie lange die Verletzungspause andauern wird – und wenn nicht, dann wird diese in den wenigsten Fällen zutreffen.

Die allermeisten Ärzte raten bei der Diagnose eines Patellaspitzensyndroms zunächst dazu, eine Sportpause einzulegen und alle Belastungen, die Schmerzen verursachen, zu vermeiden. Das ist zunächst auch nicht verkehrt.

Das Problem ist jedoch:

  • Nur wenige Ärzte kümmern sich um die tatsächlichen versteckten (individuellen) Ursachen, die zur Entstehung des Patellaspitzensyndroms geführt haben.
  • Ab einem bestimmten Stadium ist die Patellasehne nicht mehr in der Lage, selbst zu heilen. Das haben mehrere wissenschaftliche Studien belegt. Daher ist eine Vermeidung aller Belastungen dauerhaft falsch und führt nicht zu einer Heilung.

Wie bei anderen Verletzungen oder Erkrankungen auch, ist die Behandlung beim Patellaspitzensyndrom umso schwieriger und langwieriger, je länger der Zustand bereits anhält bzw. je weiter fortgeschritten die Verletzung ist. Sobald ein Zustand chronisch ist, muss man mit langanhaltender Behandlungszeit rechnen.

Doch entscheidend ist, dass man handelt und nicht davon ausgeht, dass die Beschwerden von allein verschwinden!

Wichtig ist also:

Je eher Du handelst, umso schneller wirst Du die Verletzung wieder los.

Das bedeutet, dass Du sofort beim Auftreten der ersten Beschwerden die Belastung reduzieren musst und dann zunächst alle Belastungen, die Schmerzen verursachen oder diese verschlimmern, eliminierst.

Wichtig zu wissen ist:

Die Verletzung ist bereits da, bevor die ersten Schmerzen auftreten. Mit anderen Worten: Beim Auftreten der ersten Schmerzen ist die Verletzung bereits fortgeschritten.

Auch wenn Du gerne etwas anderes hören würdest – da Sehnenverletzungen nur langsam ausheilen, muss man bei der Behandlung vor allem eines haben:

Geduld!

Die Gefahr, dass man erst dann reagiert, zum Arzt geht und seine Trainingsbelastungen einschränkt, wenn man bereits das chronische Stadium erreicht hat, ist sehr groß. Nur eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen wird dann eine Heilung bringen und verhindern, dass die Verletzung erneut auftritt.

Eine komplette Sportpause über längere Zeit führt, wie oben bereits erwähnt, nicht zur vollständigen Heilung, sondern letztendlich dazu, dass die Sehne schwächer wird.

Entscheidend ist neben einer Behebung der Ursachen die Stimulierung der Patellasehne mit genau dosierter Intensität und mit geeigneten Übungen, damit die Sehne zur Kollagenneubildung angeregt wird und langsam wieder ihre ursprüngliche gesunde Struktur erhält.

Erste Maßnahmen beim Auftreten von Symptomen des Jumpers Knees

Solltest Du Schmerzen im Knie spüren, die auf ein Jumpers Knee hindeuten, dann solltest Du so schnell wie möglich handeln:

  • Sportliche Aktivität stoppen
  • Einen Arzt aufsuchen, um die Ursache für die Schmerzen abzuklären
  • Alle Belastungen vermeiden, die Schmerzen verursachen (vor allem Sprünge, schnelle Richtungswechsel sowie Krafttraining für den Quadrizeps)
  • Nach Abklingen der Beschwerden die Belastung nur langsam wieder steigern

Außerdem empfehle ich Dir dringend, die möglichen Ursachen zu analysieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, wie

  • Kraftdefizite beheben
  • Beweglichkeit verbessern
  • Fehlbelastungen vermeiden

Begleitend zur Reduzierung der Belastung können folgende Maßnahmen hilfreich sein:

  • Eisbehandlung nach Belastungen
  • Tragen einer speziellen Kniebandage
  • Einnahme bestimmter Nahrungsergänzungsmittel

Ausführliche Anleitung zur effektiven Behandlung des Patellaspitzensyndroms

Da die genaue und ausführliche Beschreibung aller Maßnahmen zur Behandlung des Patellaspitzensyndroms in den verschiedenen Stadien den Rahmen eines solchen Artikels bei weitem sprengen würde, dies jedoch die wichtigste Voraussetzung zur Heilung des Patellaspitzensyndroms ist, habe ich einen ausführlichen Ratgeber über diese spezielle Verletzung erstellt:

Patellaspitzensyndrom erfolgreich behandeln

Patellaspitzensyndrom erfolgreich behandeln Darin findest Du alle Maßnahmen, die zur Heilung sowie zur Vorbeugung des Patellaspitzensyndroms beitragen und damit erhältst Du eine konkrete Behandlungsstrategie, die nach derzeitigem Wissensstand die besten Aussichten auf eine Heilung und Vermeidung des Wiederauftretens dieser Verletzung darstellt.

Ich habe für diesen Ratgeber zahlreiche wissenschaftliche Artikel sowie viele Webseiten, Erfahrungsberichte und Tipps von Sportlern und Ärzten analysiert, daraus alle wichtigen Informationen zusammengetragen und mit meiner eigenen Erfahrung verknüpft. Wie auch für das Sprungkrafttraining sind die meisten Informationen über das Jumper’s Knee nur in englischer Sprache verfügbar, was den schnellen Zugang zu allen entscheidenden Informationen für viele Betroffene deutlich erschwert.

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Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel erhebt nicht den Anspruch, einen Besuch beim Arzt zu ersetzen! Wenn Du eine Verletzung hast, solltest Du diese immer von einem Arzt untersuchen lassen. Die hier beschriebenen Maßnahmen können als Anregungen verstanden werden, Maßnahmen zu ergreifen, die zur Verbesserung des Zustandes beitragen oder Verschlimmerungen dieser Verletzung verhindern.


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  • Leidest Du am Patellaspitzensyndrom?
  • Haben bisherige Behandlungsmaßnahmen keine Besserung bewirkt?
  • Möchtest Du endlich wieder schmerzfrei Deinen Sport ausüben?

Abschließend möchte ich Dir das E-Book Patellaspitzensyndrom etwas genauer vorstellen und klären, wer von diesem Buch profitieren kann.

Missverständnisse verhindern oft eine Heilung

Leider gibt es viele Missverständnisse über die Ursachen und das genaue Krankheitsbild des „Jumpers Knees“, die in vielen Fällen dazu führen, dass ineffektive Behandlungsmaßnahmen angewandt werden, die die Patellasehne schwächer werden lassen, anstatt zur Regeneration beizutragen.

Ich habe selbst drei Jahre mit dieser Verletzung zu kämpfen gehabt, habe zahlreiche Therapiemaßnahmen ausprobiert und musste jahrelang auf mein Training verzichten, weil einfach nichts davon eine Besserung bewirkte. Die Beschwerden blieben über Jahre unverändert. Am Ende war ich kurz davor, mich operieren zu lassen. Doch schließlich habe ich das Problem in den Griff bekommen und war innerhalb weniger Monate schmerzfrei – bis heute.

Ich hatte schon damals alle Informationen über das Patellaspitzensyndrom gesammelt, die ich finden konnte. Doch in den letzten Jahren gab es eine Reihe neuer Erkenntnisse über Sehnenverletzungen. Viele Studien deckten Missverständnisse über das Patellaspitzensyndrom auf, andere untersuchten, welche Maßnahmen tatsächlich dazu führen, die ursprüngliche Sehnenstruktur wiederherzustellen und damit eine Heilung der Patellasehne zu bewirken.

Eine Heilung ist möglich!

Mit Hilfe der Erfahrungen zahlreicher betroffener Sportler sowie aktuellen Studien ist es nun möglich, ein vielversprechendes Behandlungskonzept zu entwickeln, welches sowohl effektive Maßnahmen zur Heilung der Patellasehne beinhaltet als auch die verschiedenen Ursachen behebt und dadurch das Risiko eines erneuten Auftretens der Verletzung minimiert.

Wenn eine oder mehrere dieser Aussagen auf Dich zutreffen, dann solltest Du dieses Buch lesen:

  • Du bist ambitionierter Sportler und möchtest endlich wieder schmerzfrei trainieren und Deinen Sport ausüben.
  • Du leidest bereits seit längerer Zeit unter dem Patellaspitzensyndrom und hast trotz Sportpause bisher keine Besserung erreicht
  • Bei Dir wurde kürzlich ein Patellaspitzensyndrom diagnostiziert, und Du möchtest die beste Behandlung erhalten, so dass Du so schnell wie möglich wieder voll belastbar bist
  • Du bist Trainer und möchtest wissen, was bei Sehnenbeschwerden zu beachten ist und wie Deine Athleten in diesem Fall handeln sollten

Schritt-für-Schritt-Anleitung für zu Hause

In diesem Buch erfährst Du, welche zum Teil versteckten Ursachen zum Springer Knie führen und wie Du diese langfristig behebst. Außerdem erhältst Du einen konkreten Behandlungsplan, der Dir ermöglicht, die effektivsten Maßnahmen zur Heilung des Patellaspitzensyndroms zu Hause selbständig durchzuführen – ganz egal, ob Du erst vor kurzem die ersten Symptome festgestellt hast, oder ob Du bereits seit mehreren Monaten oder gar Jahren darunter leidest.

Leider führt eine Sportpause allein ab einem bestimmten Stadium nicht zur Heilung. Nimm die Verantwortung für Deine Heilung selbst in die Hand, und fange jetzt an zu handeln!

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Anmerkung

Das E-Book ist im PDF-Format erstellt, so dass es auf allen Tablets, e-Book-Readern (Kindle etc.) und natürlich am PC problemlos gelesen werden kann.

Hinweis

Dieses Buch erhebt nicht den Anspruch, eine genaue Untersuchung beim Arzt zu ersetzen, sondern dient lediglich der Information. Alle Informationen und Empfehlungen, die Du in diesem Buch findest, sind aus umfangreicher und sorgfältiger Recherche sowie eigenen Erfahrungen hervorgegangen. Vor der Durchführung der beschriebenen Maßnahmen sollte eine genaue Diagnose beim Arzt gestellt werden, und alle Maßnahmen sollten mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Der Verfasser haftet nicht für eventuell entstandene Schäden, die durch die Nutzung der Informationen aus diesem Buch entstanden sind.

Für die Wirksamkeit der meisten beschriebenen Maßnahmen gibt es mehrere wissenschaftliche Belege. Die Wirksamkeit setzt jedoch regelmäßiges aktives Handeln über einen Zeitraum von ca. 12-16 Wochen voraus. Nur bei der regelmäßigen Durchführung der Übungen ist ein maximaler Erfolg zu erwarten. Wer dazu nicht bereit ist oder keine Möglichkeit hat, eine tägliche Übungsroutine von ca. 15-30 Minuten durchzuführen, sollte dieses Buch nicht kaufen.

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